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Strukturfonds

Rahmenbedingungen

Im Rahmen ihrer Kohäsionspolitik verfolgt die Europäische Union (EU) das Ziel wirtschaftliche, soziale und territoriale Zusammenhänge in Europa zu stärken und unterschiedliche Entwicklungsstände in den Regionen anzugleichen. Die zentralen Finanzierungsinstrumente zum Erreichen dieser Ziele sind im Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) zusammengefasst. Der ESIF trägt zur Umsetzung der Strategie Europa 2020 für ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum in Europa bei.

Im Sinne der Regionalpolitik legt das Land Niedersachsen in seinem Operationellen Programm (OP) vier Schwerpunktbereiche fest, in denen die Fördermittel in der Förderperiode 2014 bis 2020 eingesetzt werden:

  • Innovation und Forschung
  • Wettbewerbsfähigkeit von KMU
  • CO2-Reduzierung und Klimaschutz
  • Regionalentwicklung

Die niedersächsischen Hochschulen können in der Förderperiode 2014–2020 Mittel aus folgenden Fonds beantragen:

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit den Förderlinien

  • Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen
  • Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen

Europäischer Sozialfonds (ESF) mit der Förderlinie

  • Öffnung von Hochschulen

Projektmanagement an der LUH

In der aktuellen Förderperiode 2014–2020 unterstützen wir die EFRE- und ESF-geförderten Projekte an der LUH weiterhin bei der Antragstellung, Projektdurchführung und -abwicklung. Sollten Sie Projektideen haben oder weitere Informationen benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie individuell bei der Konkretisierung Ihrer Projektidee, unterstützen Sie bei der Antragstellung und begleiten Sie während der gesamten Projektlaufzeit.

Eine Zusammenfassung der Inhalte der Förderperiode 2014–2020 sowie Informationen zu den aktuellen Antragsmöglichkeiten im Bereich EFRE „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ finden Sie hier, im Bereich EFRE „Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ hier und im Bereich ESF „Öffnung von Hochschulen“ hier.

Antragstellung

Eine Antragstellung erfolgt über das Kundenportal der NBank. Es gibt einen Zugang für die Leibniz Universität Hannover, der im Dezernat 4 durch die Strukturfondsbeauftragte verwaltet wird. Das Einreichen der Unterlagen muss sowohl elektronisch als auch in Papierform über das Dezernat 4 erfolgen.

Sollten Sie Ideen für ein Projekt haben oder planen einen Projektantrag zu schreiben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Strukturfondsbeauftragte Yvonne Begemann. Für Ihre Fragen, steht sie Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Auf der Website der NBank finden Sie Informationen und Hinweise zur finanziellen Abwicklung der EFRE-geförderten Projekte. Bitte beachten Sie hier insbesondere die Leitlinien zum Verfahren zu den Richtlinien „Innovation durch Hochschulen“, „Energieeinsparung und Energieeffizienz“ sowie „Öffnung von Hochschulen“.

Die Regeln zur Projektdurchführung in der Förderperiode 2014–2020 finden Sie in der AnBest-EFRE/ESF des Landes Niedersachsen, welche am 13.05.2015 im Nds. MBl. Nr. 17/2015 veröffentlicht wurde.

Die dem Förderprogramm zugrunde liegende Richtlinie „Innovation durch Hochschulen“ des MWK wurde im Nds. MBL. Nr. 31/2015, S.1048–1058 veröffentlicht.

Hier finden Sie das von der EU-Kommission genehmigte Operationelle Programm für Niedersachsen (Stand: 22. Dezember 2014).

Die Landesregierung hat mit Beginn der neuen Förderperiode Ämter für regionale Landesentwicklung eingerichtet, um durch eine intergierte Entwicklungspolitik Chancen und Risiken zu erkennen und die Regionen nachhaltig zu stärken. Dafür wurden spezielle regionale Handlungsstrategien (RHS) festgehalten. Die RHS des ArL Leine-Weser finden sie hier, die RHS des ArL Lüneburg ist unter diesem Link zu finden.

Informationen zur strategischen Aufstellung der Innovationsförderung im Rahmen von Regional- und Strukturpolitik der EU für den Zeitraum 2014–2020 finden Sie in der Niedersächsischen regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS3).

Allgemeine Verordnungen (AVO) zu den Strukturfonds sowie der Kohäsionspolitik 2014–2020 sind Ende Dezember 2013 in Kraft getreten.

Hinweise zu Synergien zwischen Strukturfonds und Horizon 2020 erhalten Antragstellende im Leitfaden der EU-Strukturfonds.

In der Arbeitshilfe zur Antragstellung von EFRE-geförderten Projekten im Bereich „Innovation durch Hochschulen“ finden Sie nützliche Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung.

Die Personalkosten in EFRE-geförderten Projekten werden auf Basis von Standardeinheitskosten berechnet.

Der Erlass sieht ab 01.08.2017 eine Aktualisierung der Standardeinheitskostensätze vor und ist für die Kalkulation von Personalkosten in EFRE geförderten Projekten zu verwenden.

Rahmenbedingungen

Im Rahmen ihrer Kohäsionspolitik verfolgt die Europäische Union (EU) das Ziel wirtschaftliche, soziale und territoriale Zusammenhänge in Europa zu stärken und unterschiedliche Entwicklungsstände in den Regionen anzugleichen. Die zentralen Finanzierungsinstrumente zum Erreichen dieser Ziele sind im Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) zusammengefasst. Der ESIF trägt zur Umsetzung der Strategie Europa 2020 für ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum in Europa bei.

Im Sinne der Regionalpolitik legt das Land Niedersachsen in seinem Operationellen Programm (OP) vier Schwerpunktbereiche fest, in denen die Fördermittel in der Förderperiode 2014 bis 2020 eingesetzt werden:

  • Innovation und Forschung
  • Wettbewerbsfähigkeit von KMU
  • CO2-Reduzierung und Klimaschutz
  • Regionalentwicklung

Die niedersächsischen Hochschulen können in der Förderperiode 2014–2020 Mittel aus folgenden Fonds beantragen:

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit den Förderlinien

  • Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen
  • Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen

Europäischer Sozialfonds (ESF) mit der Förderlinie

  • Öffnung von Hochschulen

Projektmanagement an der LUH

In der aktuellen Förderperiode 2014–2020 unterstützen wir die EFRE- und ESF-geförderten Projekte an der LUH weiterhin bei der Antragstellung, Projektdurchführung und -abwicklung. Sollten Sie Projektideen haben oder weitere Informationen benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie individuell bei der Konkretisierung Ihrer Projektidee, unterstützen Sie bei der Antragstellung und begleiten Sie während der gesamten Projektlaufzeit.

Eine Zusammenfassung der Inhalte der Förderperiode 2014–2020 sowie Informationen zu den aktuellen Antragsmöglichkeiten im Bereich EFRE „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ finden Sie hier, im Bereich EFRE „Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ hier und im Bereich ESF „Öffnung von Hochschulen“ hier.

Antragstellung

Eine Antragstellung erfolgt über das Kundenportal der NBank. Es gibt einen Zugang für die Leibniz Universität Hannover, der im Dezernat 4 durch die Strukturfondsbeauftragte verwaltet wird. Das Einreichen der Unterlagen muss sowohl elektronisch als auch in Papierform über das Dezernat 4 erfolgen.

Sollten Sie Ideen für ein Projekt haben oder planen einen Projektantrag zu schreiben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Strukturfondsbeauftragte Yvonne Begemann. Für Ihre Fragen, steht sie Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Auf der Website der NBank finden Sie Informationen und Hinweise zur finanziellen Abwicklung der EFRE-geförderten Projekte. Bitte beachten Sie hier insbesondere die Leitlinien zum Verfahren zu den Richtlinien „Innovation durch Hochschulen“, „Energieeinsparung und Energieeffizienz“ sowie „Öffnung von Hochschulen“.

Die Regeln zur Projektdurchführung in der Förderperiode 2014–2020 finden Sie in der AnBest-EFRE/ESF des Landes Niedersachsen, welche am 13.05.2015 im Nds. MBl. Nr. 17/2015 veröffentlicht wurde.

Die dem Förderprogramm zugrunde liegende Richtlinie „Innovation durch Hochschulen“ des MWK wurde im Nds. MBL. Nr. 31/2015, S.1048–1058 veröffentlicht.

Hier finden Sie das von der EU-Kommission genehmigte Operationelle Programm für Niedersachsen (Stand: 22. Dezember 2014).

Die Landesregierung hat mit Beginn der neuen Förderperiode Ämter für regionale Landesentwicklung eingerichtet, um durch eine intergierte Entwicklungspolitik Chancen und Risiken zu erkennen und die Regionen nachhaltig zu stärken. Dafür wurden spezielle regionale Handlungsstrategien (RHS) festgehalten. Die RHS des ArL Leine-Weser finden sie hier, die RHS des ArL Lüneburg ist unter diesem Link zu finden.

Informationen zur strategischen Aufstellung der Innovationsförderung im Rahmen von Regional- und Strukturpolitik der EU für den Zeitraum 2014–2020 finden Sie in der Niedersächsischen regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS3).

Allgemeine Verordnungen (AVO) zu den Strukturfonds sowie der Kohäsionspolitik 2014–2020 sind Ende Dezember 2013 in Kraft getreten.

Hinweise zu Synergien zwischen Strukturfonds und Horizon 2020 erhalten Antragstellende im Leitfaden der EU-Strukturfonds.

In der Arbeitshilfe zur Antragstellung von EFRE-geförderten Projekten im Bereich „Innovation durch Hochschulen“ finden Sie nützliche Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung.

Die Personalkosten in EFRE-geförderten Projekten werden auf Basis von Standardeinheitskosten berechnet.

Der Erlass sieht ab 01.08.2017 eine Aktualisierung der Standardeinheitskostensätze vor und ist für die Kalkulation von Personalkosten in EFRE geförderten Projekten zu verwenden.

EFRE – Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Beschreibung

Das im Bereich EFRE für niedersächsische Hochschulen relevante Förderprogramm „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) verantwortet. Die Richtlinie wurde am 19.08.2015 im Niedersächsischen Ministerialblatt Nr. 31, 19.08.2015 veröffentlicht.

Förderschwerpunkte

Das Förderprogramm enthält die zwei Förderschwerpunkte „Forschungsinfrastruktur“ und „Kooperationen, Vernetzung, Wissens- und Technologietransfer“. Antragsmöglichkeiten für die Leibniz Universität Hannover bestehen in folgenden Förderlinien:

Forschungsinfrastruktur

  • Aufbau und Erweiterung von Infrastrukturen der Spitzenforschung

Kooperationen,Vernetzung, Wissens- und Technologietransfer

  • Innovative Kooperationsprojekte von Universitäten, gleichgestellten Hochschulen und Forschungseinrichtungen (gilt ebenfalls für Marketing-, Prozess- und Organisations- sowie soziale Innovationen)
  • Innovationsverbünde
  • Innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer


Die zusammengefassten Informationen zum jeweiligen Förderprogramm finden Sie in der Produktinformation der NBank.

Zuwendungsvoraussetzungen

Thematische Zuordnung zu RIS3-Strategie

Thematisch müssen alle Projekte mindestens einem der Spezialisierungsfelder der Niedersächsischen Regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS3-Strategie) zugeordnet werden. Diese Spezialisierungsfelder sind:

  • Mobilitätswirtschaft
  • Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Energiewirtschaft
  • Land- und Ernährungswirtschaft
  • Digital- und Kreativwirtschaft
  • Neue Materialen / Produktionswirtschaft
  • Maritime Wirtschaft

Regionale Handlungsstrategien

Weiterhin ist ein Bezug zu den Regionalen Handlungsstrategien der Ämter für regionale Landesentwicklung darzustellen. Diese Regionalen Handlungsstrategien (RHS) finden Sie auf der Seite des jeweiligen Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL), eine Übersicht der Ämter finden Sie hier.

Abhängig davon, in welcher Region sich die antragstellende Einrichtung bzw. deren Betriebsstätte befindet, müssen die jeweiligen Regionalen Handlungsstrategien (RHS) beachtet werden. Bei programmgebietsübergreifender Förderung ist der Dienstort des Personals als Durchführungsort definiert. Relevant für die Leibniz Universität Hannover sind insbesondere die RHS des ArL Leine-Weser sowie die RHS des ArL Lüneburg.

Antragstellung

Anträge in der Förderlinie „Aufbau und Erweiterung von Infrastrukturen der Spitzenforschung“ können fortlaufend gestellt werden.

Anträge unter der Förderlinie „Kooperationen, Vernetzung, Wissens- und Technologietransfer“ können jährlich zum 31. März und 30. September bei der NBank eingereicht werden.

Der Antragstichtag 31. März 2017 wurde nach derzeitigem Stand letztmalig themenoffen gestaltet. Die folgenden Antragstichtage werden als thematische Wettbewerbe in einem der Spezialisierungsfelder der RIS3-Strategie ausgeschrieben. Nach aktuellem Stand sind folgende Themen geplant:

  • 31.03.2018 Mobilität
  • 30.09.2018 Energie

Bitte binden Sie uns rechtzeitig ein, wenn Sie planen, einen Antrag zu stellen. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Projektidee und beraten Sie individuell zu Ihrem Vorhaben.

Im Programmgebiet ÜR wird zusätzlich zu den thematischen Ausschreibungen ein themenoffener Antragsstichtag geplant. Nach derzeitigem Stand ist der 31.10.2017 als themenoffener Stichtag im ÜR angedacht.

Arbeitshilfe Antragstellung

Bitte nutzen Sie darüber hinaus die Arbeitshilfe zur Antragstellung von EFRE-geförderten Projekten. In dieser Arbeitshilfe finden Sie unter anderem eine vorgegebene Gliederung des Antrages und nützliche Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung.

Um für eine Förderung berücksichtigt zu werden, muss ein Antrag mind. 50 Punkte der Maximalpunktzahl erreichen. Die Gesamtbewertung der regionalfachlichen Komponente erfolgt durch das jeweilige Amt für regionale Landesentwicklung.

Personalkosten

Die Personalkosten in EFRE-geförderten Projekten werden künftig auf Basis von Standardeinheitskosten berechnet.

Beschreibung

Das im Bereich EFRE für niedersächsische Hochschulen relevante Förderprogramm „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) verantwortet. Die Richtlinie wurde am 19.08.2015 im Niedersächsischen Ministerialblatt Nr. 31, 19.08.2015 veröffentlicht.

Förderschwerpunkte

Das Förderprogramm enthält die zwei Förderschwerpunkte „Forschungsinfrastruktur“ und „Kooperationen, Vernetzung, Wissens- und Technologietransfer“. Antragsmöglichkeiten für die Leibniz Universität Hannover bestehen in folgenden Förderlinien:

Forschungsinfrastruktur

  • Aufbau und Erweiterung von Infrastrukturen der Spitzenforschung

Kooperationen,Vernetzung, Wissens- und Technologietransfer

  • Innovative Kooperationsprojekte von Universitäten, gleichgestellten Hochschulen und Forschungseinrichtungen (gilt ebenfalls für Marketing-, Prozess- und Organisations- sowie soziale Innovationen)
  • Innovationsverbünde
  • Innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer


Die zusammengefassten Informationen zum jeweiligen Förderprogramm finden Sie in der Produktinformation der NBank.

Zuwendungsvoraussetzungen

Thematische Zuordnung zu RIS3-Strategie

Thematisch müssen alle Projekte mindestens einem der Spezialisierungsfelder der Niedersächsischen Regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS3-Strategie) zugeordnet werden. Diese Spezialisierungsfelder sind:

  • Mobilitätswirtschaft
  • Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Energiewirtschaft
  • Land- und Ernährungswirtschaft
  • Digital- und Kreativwirtschaft
  • Neue Materialen / Produktionswirtschaft
  • Maritime Wirtschaft

Regionale Handlungsstrategien

Weiterhin ist ein Bezug zu den Regionalen Handlungsstrategien der Ämter für regionale Landesentwicklung darzustellen. Diese Regionalen Handlungsstrategien (RHS) finden Sie auf der Seite des jeweiligen Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL), eine Übersicht der Ämter finden Sie hier.

Abhängig davon, in welcher Region sich die antragstellende Einrichtung bzw. deren Betriebsstätte befindet, müssen die jeweiligen Regionalen Handlungsstrategien (RHS) beachtet werden. Bei programmgebietsübergreifender Förderung ist der Dienstort des Personals als Durchführungsort definiert. Relevant für die Leibniz Universität Hannover sind insbesondere die RHS des ArL Leine-Weser sowie die RHS des ArL Lüneburg.

Antragstellung

Anträge in der Förderlinie „Aufbau und Erweiterung von Infrastrukturen der Spitzenforschung“ können fortlaufend gestellt werden.

Anträge unter der Förderlinie „Kooperationen, Vernetzung, Wissens- und Technologietransfer“ können jährlich zum 31. März und 30. September bei der NBank eingereicht werden.

Der Antragstichtag 31. März 2017 wurde nach derzeitigem Stand letztmalig themenoffen gestaltet. Die folgenden Antragstichtage werden als thematische Wettbewerbe in einem der Spezialisierungsfelder der RIS3-Strategie ausgeschrieben. Nach aktuellem Stand sind folgende Themen geplant:

  • 31.03.2018 Mobilität
  • 30.09.2018 Energie

Bitte binden Sie uns rechtzeitig ein, wenn Sie planen, einen Antrag zu stellen. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Projektidee und beraten Sie individuell zu Ihrem Vorhaben.

Im Programmgebiet ÜR wird zusätzlich zu den thematischen Ausschreibungen ein themenoffener Antragsstichtag geplant. Nach derzeitigem Stand ist der 31.10.2017 als themenoffener Stichtag im ÜR angedacht.

Arbeitshilfe Antragstellung

Bitte nutzen Sie darüber hinaus die Arbeitshilfe zur Antragstellung von EFRE-geförderten Projekten. In dieser Arbeitshilfe finden Sie unter anderem eine vorgegebene Gliederung des Antrages und nützliche Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung.

Um für eine Förderung berücksichtigt zu werden, muss ein Antrag mind. 50 Punkte der Maximalpunktzahl erreichen. Die Gesamtbewertung der regionalfachlichen Komponente erfolgt durch das jeweilige Amt für regionale Landesentwicklung.

Personalkosten

Die Personalkosten in EFRE-geförderten Projekten werden künftig auf Basis von Standardeinheitskosten berechnet.

EFRE – Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen

Beschreibung

Das im Bereich EFRE für die nachhaltige CO2-Reduzierung sowie für den Klima- und Umweltschutz relevante Förderprogramm „Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ wird von den niedersächsischen Ministerien für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU), für Wissenschaft und Kultur (MWK) und für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) verantwortet. Die Richtlinie wurde am 18.08.2015 im Niedersächsischen Ministerialblatt Nr. 32/2015, 422 veröffentlicht.

Förderschwerpunkte

Gegenstand der Förderung sind investive Maßnahmen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz. Gefördert werden:

  • Investitionen in die energetische Sanierung oder den Neubau von Nicht-Wohngebäuden; einschließlich Sanierung oder Neuanschaffung von Anlagen, die der energetischen Versorgung vorgenannter Gebäude dient
  • die Speicherung Erneuerbarer Energien am Ort ihrer Entstehung
  • die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung von Wärme aus regenerativer Energie inklusive der Errichtung von Wärmenetzen einschließlich der dazugehörigen Erstellung von Wärmekonzepten

Die zusammengefassten Informationen zum jeweiligen Förderprogrammen finden Sie in der Produktinformation der NBank.

Zuwendungsvoraussetzungen

Zuwendungsvoraussetzungen der Förderlinie "Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen":

  • die Förderung beträgt maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Zuwendungsfähig sind alle für die Durchführung des Projektes notwendigen Ausgaben, u.a. die Erstellung eines Sachverständigengutachtens, Bauausgaben (inkl. Baunebenkosten) sowie Anschaffungs- und Herstellungsausgaben für technische Ausstattungen
  • Voraussetzung für eine Förderung ist die Vorlage eines Sachverständigengutachtens sowie eine Energieeinsparung mindestens im Verhältnis von 140 t CO2-Äquivalenten pro Jahr und einer Million Euro Investitionssumme

Weitere Informationen sowie die Richtlinie finden Sie auf den Seiten der NBank.

Antragstellung

Antragsstichtage sind der 30. April und der 30. November eines jeden Jahres.

Sollten Sie Ideen für ein Projekt haben oder planen einen Projektantrag zu schreiben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Strukturfondsbeauftragte Yvonne Begemann. Für Ihre Fragen, steht sie Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Beschreibung

Das im Bereich EFRE für die nachhaltige CO2-Reduzierung sowie für den Klima- und Umweltschutz relevante Förderprogramm „Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ wird von den niedersächsischen Ministerien für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU), für Wissenschaft und Kultur (MWK) und für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) verantwortet. Die Richtlinie wurde am 18.08.2015 im Niedersächsischen Ministerialblatt Nr. 32/2015, 422 veröffentlicht.

Förderschwerpunkte

Gegenstand der Förderung sind investive Maßnahmen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz. Gefördert werden:

  • Investitionen in die energetische Sanierung oder den Neubau von Nicht-Wohngebäuden; einschließlich Sanierung oder Neuanschaffung von Anlagen, die der energetischen Versorgung vorgenannter Gebäude dient
  • die Speicherung Erneuerbarer Energien am Ort ihrer Entstehung
  • die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung von Wärme aus regenerativer Energie inklusive der Errichtung von Wärmenetzen einschließlich der dazugehörigen Erstellung von Wärmekonzepten

Die zusammengefassten Informationen zum jeweiligen Förderprogrammen finden Sie in der Produktinformation der NBank.

Zuwendungsvoraussetzungen

Zuwendungsvoraussetzungen der Förderlinie "Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen":

  • die Förderung beträgt maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Zuwendungsfähig sind alle für die Durchführung des Projektes notwendigen Ausgaben, u.a. die Erstellung eines Sachverständigengutachtens, Bauausgaben (inkl. Baunebenkosten) sowie Anschaffungs- und Herstellungsausgaben für technische Ausstattungen
  • Voraussetzung für eine Förderung ist die Vorlage eines Sachverständigengutachtens sowie eine Energieeinsparung mindestens im Verhältnis von 140 t CO2-Äquivalenten pro Jahr und einer Million Euro Investitionssumme

Weitere Informationen sowie die Richtlinie finden Sie auf den Seiten der NBank.

Antragstellung

Antragsstichtage sind der 30. April und der 30. November eines jeden Jahres.

Sollten Sie Ideen für ein Projekt haben oder planen einen Projektantrag zu schreiben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Strukturfondsbeauftragte Yvonne Begemann. Für Ihre Fragen, steht sie Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

ESF – Öffnung von Hochschulen

Beschreibung

Das im Bereich ESF für niedersächsische Hochschulen relevante Förderprogramm „Öffnung von Hochschulen“ wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) verantwortet und ist im Februar 2016 veröffentlicht worden. Dabei stehen insgesamt 10,6 Mio. Euro ESF-Mittel zur Verfügung.

Förderschwerpunkte

Mit dem neuen Förderprogramm sollen insbesondere Projekte gefördert werden, die unmittelbar zur Öffnung von Hochschulen für Berufsqualifizierte mit und ohne formale Hochschulzugangsberechtigung, Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie Personen mit (Berufs-) Bildungsabschlüssen, die im Ausland erworben worden sind, beitragen. Im Fokus stehen dabei nicht-traditionelle Studieninteressierte sowie Studienabbrecher.

Gegenstand der Förderung sind die Entwicklung und Erprobung von:

  • berufsbegleitenden Bildungs- und Weiterbildungsangeboten an Hochschulen für nichttraditionelle Studierende
  • berufsbegleitenden Bildungsangeboten zur Unterstützung des Übergangs vom Beruf in die Hochschule sowie Maßnahmen zur Unterstützung des Hochschulzugang
  • Bildungs- und Weiterbildungsangeboten zur Unterstützung des Übergangs von der Hochschule in die Berufsqualifikation für Studienabbrecher
  • Verbesserung des Beratungsangebotes und des Einstiegs in ein Hochschulstudium

Die zusammengefassten Informationen zum jeweiligen Förderprogramm finden Sie in der Produktinformation der NBank.

Zuwendungsvoraussetzungen

Zuwendungsvoraussetzungen der Förderlinie „Öffnung von Hochschulen“:

  • Die Förderung beträgt maximal 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Der ESF-Anteil einer Projektförderung beträgt ca. 50.000–100.000 Euro/Projekt.
  • Zuwendungsfähig sind die direkten Personalausgaben (Bildungspersonal, Verwaltungspersonal, Honorar- und/oder Lehrbeauftragte). Alle sonstigen förderfähigen Ausgaben werden durch eine Restkostenpauschale auf die direkten Personalausgaben in Höhe von 35 % abgegolten.
  • Die Laufzeit eines Vorhabens ist grundsätzlich auf 24 Monate beschränkt. Folgeanträge zur Weiterentwicklung des ursprünglichen Projektantrages können im Rahmen des regulären Antragsverfahrens gestellt werden.

Weitere Informationen zur Richtlinie sowie die notwendigen Unterlagen zur Antragstellung finden Sie auf den Seiten der NBank sowie auf der Seite der OHN – Offenen Hochschule Niedersachsen. Beispiele zu den einzelnen Schwerpunkten der Richtlinie finden Sie hier.

Antragstellung

Ein erster Antragstichtag ist für den 15. April 2016 geplant. Ein Projektbeginn ist frühestens ab dem 01. August 2016 möglich. Für die Folgejahre wird mindestens ein Antragstichtag am 30.09. festgelegt. Geplant ist außerdem die Festlegung von Schwerpunkten für einzelne Programmbereiche (z. B. Fokussierung auf bestimmte Zielgruppen).

Die Antragstellung erfolgt über das Kundenportal der NBank. Es gibt einen Zugang für die Leibniz Universität Hannover, der im Dezernat 4 durch die Strukturfondsbeauftragte verwaltet wird. Das Einreichen der Unterlagen muss sowohl elektronisch als auch in Papierform über das Dezernat 4 erfolgen.

Sollten Sie Ideen für ein Projekt haben oder planen einen Projektantrag zu schreiben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Strukturfondsbeauftragte Yvonne Begemann. Für Ihre Fragen, steht sie Ihnen gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Personalkosten

Die Berechnung der Personalkosten erfolgt auf Basis von Standardeinheitskosten. Für die Abrechnung von Personalausgaben durch Standardeinheitskosten stellt die NBank ein Merkblatt zur Verfügung, welches Sie hier abrufen können.

Beschreibung

Das im Bereich ESF für niedersächsische Hochschulen relevante Förderprogramm „Öffnung von Hochschulen“ wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) verantwortet und ist im Februar 2016 veröffentlicht worden. Dabei stehen insgesamt 10,6 Mio. Euro ESF-Mittel zur Verfügung.

Förderschwerpunkte

Mit dem neuen Förderprogramm sollen insbesondere Projekte gefördert werden, die unmittelbar zur Öffnung von Hochschulen für Berufsqualifizierte mit und ohne formale Hochschulzugangsberechtigung, Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie Personen mit (Berufs-) Bildungsabschlüssen, die im Ausland erworben worden sind, beitragen. Im Fokus stehen dabei nicht-traditionelle Studieninteressierte sowie Studienabbrecher.

Gegenstand der Förderung sind die Entwicklung und Erprobung von:

  • berufsbegleitenden Bildungs- und Weiterbildungsangeboten an Hochschulen für nichttraditionelle Studierende
  • berufsbegleitenden Bildungsangeboten zur Unterstützung des Übergangs vom Beruf in die Hochschule sowie Maßnahmen zur Unterstützung des Hochschulzugang
  • Bildungs- und Weiterbildungsangeboten zur Unterstützung des Übergangs von der Hochschule in die Berufsqualifikation für Studienabbrecher
  • Verbesserung des Beratungsangebotes und des Einstiegs in ein Hochschulstudium

Die zusammengefassten Informationen zum jeweiligen Förderprogramm finden Sie in der Produktinformation der NBank.

Zuwendungsvoraussetzungen

Zuwendungsvoraussetzungen der Förderlinie „Öffnung von Hochschulen“:

  • Die Förderung beträgt maximal 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Der ESF-Anteil einer Projektförderung beträgt ca. 50.000–100.000 Euro/Projekt.
  • Zuwendungsfähig sind die direkten Personalausgaben (Bildungspersonal, Verwaltungspersonal, Honorar- und/oder Lehrbeauftragte). Alle sonstigen förderfähigen Ausgaben werden durch eine Restkostenpauschale auf die direkten Personalausgaben in Höhe von 35 % abgegolten.
  • Die Laufzeit eines Vorhabens ist grundsätzlich auf 24 Monate beschränkt. Folgeanträge zur Weiterentwicklung des ursprünglichen Projektantrages können im Rahmen des regulären Antragsverfahrens gestellt werden.

Weitere Informationen zur Richtlinie sowie die notwendigen Unterlagen zur Antragstellung finden Sie auf den Seiten der NBank sowie auf der Seite der OHN – Offenen Hochschule Niedersachsen. Beispiele zu den einzelnen Schwerpunkten der Richtlinie finden Sie hier.

Antragstellung

Ein erster Antragstichtag ist für den 15. April 2016 geplant. Ein Projektbeginn ist frühestens ab dem 01. August 2016 möglich. Für die Folgejahre wird mindestens ein Antragstichtag am 30.09. festgelegt. Geplant ist außerdem die Festlegung von Schwerpunkten für einzelne Programmbereiche (z. B. Fokussierung auf bestimmte Zielgruppen).

Die Antragstellung erfolgt über das Kundenportal der NBank. Es gibt einen Zugang für die Leibniz Universität Hannover, der im Dezernat 4 durch die Strukturfondsbeauftragte verwaltet wird. Das Einreichen der Unterlagen muss sowohl elektronisch als auch in Papierform über das Dezernat 4 erfolgen.

Sollten Sie Ideen für ein Projekt haben oder planen einen Projektantrag zu schreiben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Strukturfondsbeauftragte Yvonne Begemann. Für Ihre Fragen, steht sie Ihnen gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Personalkosten

Die Berechnung der Personalkosten erfolgt auf Basis von Standardeinheitskosten. Für die Abrechnung von Personalausgaben durch Standardeinheitskosten stellt die NBank ein Merkblatt zur Verfügung, welches Sie hier abrufen können.