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Die Datenbank

Es ist die Aufgabe der seit 1993 bestehenden Datenbank des EU-Hochschulbüros Hannover/Hildesheim eine fundierte Datenbasis bezüglich der EU-Forschungsaktivität bereitzustellen, von deren Grundlage aus Handlungsempfehlungen zur Steuerung und Lenkung der forschungspoli­tischen Maßnahmen in Niedersachsen abgeleitet werden können. So soll im Prozess der zunehmenden Internationalisierung auch eine zunehmende Einbindung der niedersächsischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der staatlichen  (Forschungs-) Einrich­tungen in die EU-Forschungsrahmenprogramme erreicht werden. Darüber hinaus wird bezüglich des größten Forschungsförderungsinstruments der EU- den Forschungsrahmenprogrammen- auch die Partizipation von privatwirtschaftlichen (Forschungs-) Einrichtungen erfasst.

Mit der Datenbank besteht somit für das Bundesland Niedersachsen die einzigartige Möglichkeit des Monitorings von niedersächsischen Beteiligungen an diversen EU-Forschungs- und Bildungsprogrammen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind diverse Berichte erstellt worden.

Berichte


2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2004 2002 2000 alle Jahre

Berichte

EU-Hochschulbüro (Hg.): Die Partizipation des niedersächsischen Forschungsstandorts an Horizon 2020, dem europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (2014-2020). Kontakt: Jörg Jerusel  | Datei |

EU-Hochschulbüro (Hg.): Die niedersächsischen Hochschulen: Projektbeteiligungen, Mittelakquise und Koordinationsfunktion im H2020. Kontakt: Jörg Jerusel  | Datei |

Aktuelle Ergebnisse

Hier finden Sie aktuelle Ergebnisse der niedersächsischen Beteiligung an ausgewählten EU-Förderprogrammen.

Die Partizipation des niedersächsischen Forschungsstandorts im H2020 – erste Ergebnisse

Die niedersächsische Mittelakquise am H2020; Bundesländervergleich; in Mio. EUR; DE ges. 2,9 Mrd. EUR

Beteiligung und Mittelakquise der nds. Einrichtungen am H2020 der EU; differenziert nach E-Typen, ohne OTH

Die niedersächsischen Hochschulen: Projektbeteiligungen, Mittelakquise und Koordinationsfunktion im H2020

H2020-ERC-Grants nach Standort in Niedersachsen; differenziert nach Einrichtungstyp und Förderinstrument

Die Beteiligungen des nds. Standorts am H2020 nach Programmblöcken; differenziert nach E-Typ

Niedersächsische Forschungskontakte im Rahmen der 313 H2020-Projekte nach Europa

Niedersächsische Forschungskontakte im Rahmen der 313 H2020-Projekte nach Deutschland, differenziert nach Ort

Ausgewählte Präsentationen

    • Die Partizipation des niedersächsischen Forschungsstandortes am 7. FRP der EU oder die Nutzung von Datenbanken zur Generierung von forschungspolitischen Basisinformationen. Gehalten: AK Forschung der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der Europäischen Union; 16.06.2016; Brüssel. (Download )
    • Blockierte Förderung? Die deutschen Fachhochschulen zwischen normativem Anspruch und tatsächlicher Partizipation am FP7 der EU. Gehalten: Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung; 07.04.2016; München. (Download)
    • Die Partizipation von niedersächsischen KMU am 7. FRP der EU. Gehalten: Niedersächsische Staatskanzlei; 18.01.2016; Hannover. (Download)

    Sonderauswertungen

    EU-Hochschulbüro (Hg.): Maritime Forschung der norddeutschen Bundesländer im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU: Ein Überblick. 2013. Datei

    Projektkooperationen

    • Das EU-Hochschulbüro war von 2013 - 2015 mit Hr. Prof. Diez und Hr. Juniorprof. Brökel vom Institut für Wirtschaftsgeographie der Leibniz Universität Hannover im MWK-geförderten Forschungsprojekt „Die Einbettung niedersächsischer Organisationen und Regionen in geförderte F&E-Kooperationsnetzwerke“ aktiv. Das übergeordnete Ziel des beantragten Forschungsprojektes ist es, erstmalig die gleichzeitige Partizipation niedersächsischer Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Regionen an ausgewählten Förderprogrammen im europäischen Mehrebenensystem zu untersuchen. Bei Interesse sprechen Sie bitte Hr. Jerusel an oder schauen Sie hier.
    • Herr Jerusel war von 2011 bis 2013 zusammen mit Herrn Prof. Dr. Revilla Diez vom Institut für Wirtschaftsgeographie der Leibniz Universität Hannover im EU-geförderten Forschungsprojekt  "Advanced Monitoring and Coordination of EU R&D Policies at Regional Level" (AMCER) aktiv. Bei Interesse schauen Sie bitte hier.

    Downloadangebot der AMCER-Projektergebnisse

    Gutachtertätigkeit

    Im Rahmen der Jahrestagung 2017 „Digitalisierung der Hochschulen: Forschung, Lehre und Administration“ der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) war Herr Jerusel als Gutachter tätig.