EU-Bildungsprogramme
Die aktuellen europäischen Bildungsprogramme sind gegliedert in das Rahmenprogramm Lebenslanges Lernen (LLP) einerseits und die Drittstaatenprogramme andererseits:
Rahmenprogramm Lebenslanges Lernen (LLP)
Das neue europäische Bildungsprogramm für Lebenslanges Lernen (LLP) – Ratsbeschluss vom 15. November 2006 - wird von 2007 bis 2013 mit einem Budget von fast 7 Milliarden Euro den europäischen Austausch von Lehrenden und Lernenden aller Altersstufen (durch die Teilprogramme Comenius –Schulbildung; ERASMUS – Hochschulbildung; LEONARDO - Berufsbildung und GRUNDTVIG - Erwachsenenbildung) sowie die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen fördern. Das neue Programm beinhaltet ebenfalls ein Querschnittsprogramm (Sprachenlernen, IKT-Maßnahmen und Verbreitungsaktivitäten) sowie das Aktionsprogramm Jean Monnet.
Das Programm bietet eine Reihe von Fördermöglichkeiten für die Hochschulzusammenarbeit und zur Intensivierung der Mobilität von Studierenden, Graduierten und Wissenschaftler/innen.
Weitere Informationen zum LLP:
- Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA)
- Stipendienmöglichkeiten für EU-Auslandspraktika
EU-Drittstaatenprogramme
Neben dem europäischen Bildungsprogramm LLP für die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene gibt es die EU-Drittstaatenprogramme, die ebenfalls für die Hochschulen viele Möglichkeiten der Bildungszusammenarbeit mit Einrichtungen aus Drittländern bieten. Hierzu gehören u.a. folgende Programme: TEMPUS, ERASMUS Mundus, External Cooperation Window, EDULink, ALFA, EU-USA/Atlantis.



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